Dienstag, 19. Dezember 2017

Rolf Hinrichs EEV Göttingen / Rechtliche Grundlagen: Erneuerbare-Energien-Gesetz

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das zentrale Förderinstrument zum Ausbau der Stromversorgung mit Wind, Sonne & Co. Hier finden Sie Antworten rund um EEG-Umlage und Vergütungssätze. Was beinhaltet das Erneuerbare-Energien-Gesetz?

Ein wichtiger Motor und erfolgreichstes Instrument beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor ist das EEG. Ziel ist es, den Anteil von Erneuerbaren Energien an der deutschen Stromversorgung bis zum Jahr 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern.

Mit dem EEG werden die Netzbetreiber verpflichtet, Strom aus Erneuerbaren Energien vorrangig abzunehmen und in der Regel deutlich über Marktpreis zu vergüten. Das Gesetz regelt zu diesem Zweck den Netzanschluss von Anlagen, in denen Strom aus Erneuerbaren Energien gewonnen wird. Zudem legt es fest, welche Vergütung der Anlagenbetreiber für den erzeugten Strom pro Kilowattstunde innerhalb eines bestimmten Zeitraums erhält.




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